Carlos Manuel Larrea

Ein Gedicht (zweisprachig) von Miguel Angel Miguélez:

Anoche

 

Anoche quise saber de ti;

 

sí, de ti,

 

pero de ese ti que no lleva acento,

 

como tú

 

sino una pléyade de fonemas

 

que gimen al viento

 

irisándose sobre la piel;

 

erizándose con esa,

 

la suavidad silente de tu carácter

 

que me anima

 

a seguir sintiéndote tal cual

 

antes siquiera de exhalar

 

(o imaginar haberlo hecho)

 

el suspiro inquieto de tu aliento

 

cuando te rozan mis labios

 

por entre tus costillas

 

para apaciguarnos

 

o guarecerme de la lluvia

 

o, sencillamente, desearte mi bien.

 

Aunque, y esto ya lo sabes,

 

también lo hago para que sonrías;

 

para que seas feliz, porque es a eso

 

a lo que nos enfrentamos cada día;

 

nuestra búsqueda se reduce a lo sencillo:

 

una mirada, un gesto, una sonrisa,

 

y dar por ello gracias a la vida;

 

y sé bien que lo sabes

 

y que me sabes bien;

 

y sabes, mi bien,

 

lo que me gusta verte así;

 

tan tú,

 

sin ti

 

por mí...

 

 

 


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Gestern Nacht

 

Gestern Nacht wollte ich von dir wissen;

Ja, von dir

Aber von jenem dir ohne Akzent,

wie du

sondern Plejaden von Phonemen

die in dem Wind stöhnen

auf der Haut schillernd;

sich aufrichtend

mit der schweigenden Sanftheit deines Charakters

die mich dazu aufmuntert

dich weiter zu fühlen so wie du bist

bevor ich ausgestoßen habe

(oder so in meiner Phantasie)

den unruhigen Seufzer deines Atems

wenn meine Lippen dich berühren

durch deine Rippen

um uns zu beruhigen

oder um mich vor dem Regen zu schützen

oder einfach dich zu begehren, mein Schatz.

Obwohl, und das weißt du schon,

ich mache es auch damit du lächelst;

damit du glücklich bist, weil das ist es

womit wir jeden Tag konfrontiert werden;

unser Suchen reduziert sich auf das Schlichte:

ein Blick, eine Geste, ein Lächeln,

und dafür sich bei dem Leben bedanken;

und ich weiß dass du es wohl weißt

und dass du mich wohl kennst;

und du weißt, mein Schatz,

wie sehr es mir gefällt dich so zu sehen:

so sehr du selbst,

ohne dich

meinetwegen …